Ein altes chinesisches Sprichwort besagt: „Im Darm sitzt der Tod“. Damit haben die Chinesen die wichtigen Zusammenhänge der Darmgesundheit und den Einfluss auf alle anderen Körperfunktionen als Erste verstanden.

Eine „Darmsanierung“ macht für viele Menschen Sinn, denn durch die moderne Ernährungsweise leidet der Darm oft schon von Kindheit an.

Ohne starke Verdauungssäfte keine Darmgesundheit

Viele Menschen bilden durch unterschiedliche Ursachen zu wenig Magensäure. Ohne genügend Magensäure wird die Nahrung nicht richtig zerkleinert und kann im Darm nicht optimal aufgeschlossen und resorbiert werden. Ohne die richtige Menge an Bauchspeicheldrüsenflüssigkeit und Gallensaft wird die Nahrung im Dünndarm nicht richtig aufgeschlossen und resorbiert. Im Gegenteil, es wird sogar die Darmflora geschädigt. Ziel einer Testung mit Bioresonanz ist diese Ursachen zu finden und bioenergetisch zu harmonisieren.

Darmbakterien, Darmfläche und Immunsystem

Wir haben ca. 100 Billionen Darmbakterien in unserem Darm, die bei einem Menschen ca. 2kg wiegen, und die von höchster Bedeutung für unsere Gesundheit und für die Verdauungsleistung sind. Die aktive Fläche eines menschlichen Darms beträgt ca. 400m2. Ca. 80% der erworbenen Immunität entstehen durch den Kontakt von Antigenen (Fremdstoffe) mit immunologischen Strukturen innerhalb des Darmwandlymphatikums. Deshalb ist es sehr wichtig seinen Darm und die Darmflora zu schützen, wie Sie auch in meinem Blogartikel „Wie Sie auf Ihren Darm achten“ nachlesen können.

Verstopfung – Wie sich der Körper aus dem Darm selbst vergiften kann

Eine Verstopfung verhindert den normalen Stuhlabgang. Diese liegt vor, wenn es nicht möglich ist, täglich Stuhlgang zu haben. Bei Verstopfung droht die Rückvergiftung des Körpers, weil der Körper den Stuhl nicht rechtzeitig entsorgen kann. Dies kann zu Energieabfall, Konzentrationsmangel, Nervosität, Depressionen, Kopfschmerzen und anderen Symptomen führen. Umso länger eine Verstopfung anhält, umso schlechter ist das für den Körper und umso mehr wird der Körper belastet. Ich empfehle dringend die Ursache(n) herauszufinden und zu beheben. Oft ist ein langjähriger Wassermangel und Bewegungsmangel die Ursache.

Darmverschlackung durch zu wenig Ballaststoffe

Ein Ernährungsstil mit viel Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Brot und Nudeln aus Auszugsmehlen enthält prinzipiell zuwenig Ballaststoffe, die den Darm und die Darmwände sauber halten. Im Laufe der Lebens-Jahrzehnte lagern sich bei so einem Ernährungsverhalten immer mehr Verdauungsrückstände an der Darmwand an. Das kann zu schlechterer Nahrungsaufnahme über die Darmschleimhaut führen. Desweiteren können sich von den abgelagerten Rückständen auch Giftstoffe wie Fäulnisstoffe bilden, und den Körper und besonders die Leber von Innen belasten.

Darmfloraschädigungen

Wenn die Darmflora stark geschädigt wird und die säurebildenden Darmbakterienstämme wie Acidophilus und Bifidus dezimiert werden, ist es möglich, dass sich schädliche Darmbakterien im Darm und andere fremde Keime im Darm ansiedeln. Dies kann dazu führen, dass ein Gärungsmilieu und/oder Fäulnismilieu wie im nächsten Punkt beschrieben entsteht.

Die wichtigsten Faktoren für die Schädigung der Darmflora sind:

  1. Zucker
  2. Glukosesirup
  3. Schweinefleisch
  4. Medikamente (Besonders Antibiotika und Magensäurehemmer)
  5. Primäre Nahrungsmittel Allergien
  6. Industriell hergestellte und denaturierte Nahrungsmittel
    1. Enthalten Konservierungsstoffe
    2. Künstliche Farbstoffe
    3. Verdickungsstoffe
    4. Zucker
    5. Pestizide
    6. und zu wenig aufbauende Lebensstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Farbstoffe, Faserstoffe, natürliches Wasser, etc.
  7. Umweltgifte, Pestizide, Herbizide, Fungizide, etc.
  8. Stress
  9. Störungen im Säure-Basen-Haushalt
  10. Falsche Nahrungsaufnahme
  11. Störungen der Verdauungsorgane durch Erregerbelastungen (Parasiten, Pilze, Bakterien, Viren) und Umwelttoxinbelastungen
    1. Magensäureschwäche
    2. Bauchspeicheldrüseninsuffizienz
    3. Gallenfunktionsstörungen
    4. Behinderungen des Gallenflusses
    5. Störungen der Peristaltik

Genauere Ausführungen dazu erhalten Sie im Blogartikel „Wie Sie auf Ihren Darm achten“

Darmflora und Darmmilieu – Das Darmmilieu ist entscheidend

Eine gesunde Darmflora besteht aus verschiedenen Darmbakterienstämmen. Beim gesunden Menschen überwiegen Bakterienarten, die rechtsdrehende Milchsäure erzeugen. Diese rechtsdrehende Milchsäure macht es anderen pathogenen Erregern wie Parasiten, Pilzen, Bakterien und Viren in einem gesunden Darm schwer bzgl. unmöglich, sich im Darm fest zu setzen und die Darmflora zu schwächen und nach und nach zu schädigen. Werden jedoch die guten Darmbakterien durch verschiedene Faktoren – siehe Punkt „Darmfloraschädigungen“ weiter unten – geschädigt, so wird das gesunde Darmmilieu geschwächt, wobei diese Schwächung von Jahr zu Jahr stärker werden kann.

Diese gesunden Darmbakterienstämme erzeugen ein gesundes / eubiotisches / physiologisches Darmmilieu, das sich selber schützt. Eine gesunde Darmflora regeneriert sich im Regelfall daher auch selbst, wenn die Belastungen nicht zu groß sind.

Werden die gesunden Darmbakterien jedoch durch verschiedene Faktoren geschwächt (siehe Blogartikel „Wie Sie auf Ihren Darm achten“) kann sich langsam ein Gärungsmilieu (bei Verzehr von viel Rohkost und Kohlehydraten) und/oder ein Fäulnismilieu (bei Verzehr von viel tierischem Protein) bilden. Wenn das der Fall ist, werden die guten rechtsdrehenden Milchsäure erzeugenden Bakterienstämme von anderen Bakterienstämmen verdrängt, die die zugeführte Nahrung falsch verstoffwechseln und in für uns giftige Stoffe umwandeln.

Gärungsmilieu im Darm

Bei einem Gärungsmilieu, erzeugen die überhandgenommenen Gärungsbakterienstämme Fuselalkohole wie Methylalkohol, die extrem die Leber schwächen, die gesunde Darmflora belasten und die Säure-Basen-Balance in Richtung sauer verschieben. Dies ist auch oft im Dunkelfeld-Mikroskop sichtbar und wird von mir bei einer Dunkelfeld-Vitalblutanalyse und bei unerklärlich übersäuertem Blut auch angesprochen.

Über ein Gärungsmilieu im Darm wissen leider fast keine Ärzte und nur sehr wenige Therapeuten Bescheid und können das somit auch nicht testen und erfolgreich behandeln.

Die Hauptsymptome eines Gärungsmilieus sind:

  • Ständige Winde / Blähungen nach Kohlenhydratverzehr und Rohkost – nicht übelriechend
  • Blähbauch (muss nicht sein)
  • Kopfschmerzen (müssen nicht sein)
  • Schwindel (muss nicht sein)
  • Müdigkeit durch Leberschwäche (muss noch nicht sein)

Es kann auch sein, dass ein Gärungsmilieu vorliegt, ohne eines dieser Symptome zu haben. In diesem Fall können die entstehenden Darmgase vom Darm resorbiert werden. Da sie jedoch in der Leber entgiftet werden müssen, ist eine Gesundheitsschädigung und Darmfloraschädigung gegeben.

Wenn Sie an diesen Symptomen leiden, empfehle ich Ihnen in meine Praxis zu kommen oder zu einem guten Bioresonanz Therapeuten zu gehen und eine professionelle Bioresonanz Testung und Darmsanierung zu machen. Für eine erfolgreiche Therapie, die meistens Monate dauert, sind spezielle Ernährungsempfehlungen und eine gezielte Darmsanierung erforderlich. Eine gezielte Unterstützung durch eine Bioresonanz Therapie durch den Aufbau des Darms, der Darmschleimhaut und der Stärkung der guten Bakterienflora ist ebenfalls zu empfehlen.

Fäulnismilieu im Darm

Bei einem Fäulnismilieu, erzeugen die überhandgenommenen Fäulnisbakterienstämme Fäulnistoxine, die extrem die Leber schwächen, die gesunde Darmflora belasten und die Säure-Basen-Balance in Richtung sauer verschieben. Dies ist auch oft im Dunkelfeld-Mikroskop sichtbar und wird von mir bei einer Dunkelfeld-Vitalblutanalyse und bei unerklärlich übersäuertem Blut auch angesprochen.

Auch über ein Fäulnismilieu im Darm wissen leider fast keine Ärzte und nur sehr wenige Therapeuten Bescheid und können das somit auch nicht testen und erfolgreich behandeln.

Die Hauptsymptome eines Fäulnismilieus sind:

  • Übelriechende Winde / Blähungen – besonders nach Verzehr von tierischem Protein (Fleisch, Fisch, Eier, Meeresfrüchte)
  • Blähbauch (muss nicht sein)
  • Kopfschmerzen (müssen nicht sein)
  • Müdigkeit durch Leberschwäche (muss noch nicht sein)

Es kann auch sein, dass ein Fäulnismilieu vorliegt, ohne eines dieser Symptome zu haben. In diesem Fall können die entstehenden Darmgase vom Darm resorbiert werden. Da sie jedoch in der Leber entgiftet werden müssen, ist eine Gesundheitsschädigung und Darmfloraschädigung gegeben.

Wenn Sie an diesen Symptomen leiden, empfehle ich Ihnen in meine Praxis zu kommen oder zu einem guten Bioresonanz Therapeuten zu gehen und eine professionelle Bioresonanz Testung und Darmsanierung zu machen. Für eine erfolgreiche Therapie sind spezielle Ernährungsempfehlungen und eine gezielte Darmsanierung erforderlich. Eine gezielte Unterstützung durch eine Bioresonanz Therapie durch den Aufbau des Darms, der Darmschleimhaut und der Stärkung der guten Bakterienflora ist ebenfalls zu empfehlen.

Probiotika – Ist die Einnahme in jedem Fall sinnvoll?

Viele Menschen nehmen Darmbakterien / Probiotika ein, haben damit aber wenig bis keinen Erfolg, weil die Ursache(n) der Darmstörung damit nicht beseitigt werden kann.

Wenn Sie an einer Darmmilieuverschiebung wie an einem Gärungs- und/oder Fäulnismilieu leiden, bringt es nichts, teure Probiotika einzunehmen, weil sich diese gering zugeführten Bakterienstämme im falschen Darmmilieu nicht festsetzen können. Wenn Sie Probiotika einnehmen, die von vielen Ärzten und Therapeuten als Nr. 1 Maßnahme empfohlen werden, besteht die Gefahr, dass Sie viel Geld ausgeben und keine positiven nachhaltigen gesundheitlichen Verbesserungen haben. Auch viele andere Maßnahmen werden wahrscheinlich nichts oder nur wenig nützen, und so vergehen Monate bis Jahre, ohne dass Sie bei Ihrem Darmproblem weitergekommen sind.

Erregerbelastungen – ernst zu nehmen und sehr weit verbreitet

Wirkliche und oft verbreitete Ursachen einer Darmstörung wie z.B. Erregerbelastungen durch Parasiten, Candida Pilze und Bakterien, die auch Darmschleimhautreizungen verursachen können und den Magen und die Pankreas und die Leber belasten können, werden in normalen Untersuchungen beim Arzt und/oder im Labor im Regelfall nicht entdeckt. Parasiten zerfallen z.B. schon bevor die Stuhlprobe im Labor ankommt, und Darmpilze gehen nicht bei jedem Stuhlgang für die Stuhlprobe ab. Bei einer professionellen Bioresonanz Testung können solche Belastungen herausgefunden werden.

Mit der Einnahme von Probiotika bringen Sie eine starke Erregerbelastung im Normalfall nicht weg. Da solche Erreger Biofilme für den Eigenschutz bilden und manchmal auch eine Symbiose mit einem anderen Erreger eingehen, um besser vor unserem Immunsystem geschützt zu sein.

Nahrungsmittel-Allergien und Unverträglichkeiten

Nahrungsmittel-Allergien schädigen die Darmschleimhaut und damit auch die Darmflora, die auf der Darmschleimhaut angesiedelt ist, über Mikroentzündungsprozesse der Abwehr an der Darmschleimhaut. Diese liegen oft unbemerkt und über Jahre vor. Sie entstehen über den oftmaligen Verzehr von glutenhaltigen Nahrungsmitteln. Aber auch Allergien auf Eier, Kuhmilch, Soja und Hefe sind weit verbreitet.

Das Weglassen von schädlichen Nahrungsmitteln ist vorteilhaft

Da unsere Darmbakterien hochwertige, frische Nährstoffe benötigen um optimal zu funktionieren, ist es für eine Darmsanierung vorteilhaft und empfohlen, schlechte und minderwertige Nahrungsmittel nicht zu konsumieren. Darunter fallen:

  • Industriell erzeugte und denaturierte Nahrungsmittel
    • Enthalten oft Zucker, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker und andere schädliche Zusatzstoffe
  • Nahrungsmittel mit zugesetztem Zucker und Glukosesirup
  • Pestizidbelastete Nahrungsmittel
  • Schweinefleisch
  • Nahrungsmittel mit fehlenden Faserstoffen / Ballaststoffen (Auszugsmehle)
  • Nahrungsmittel die zu wenig natürliches Wasser enthalten und Sie austrocknen
  • Weizen, Gluten, Kuhmilch, Soja

Essen Sie stattdessen frische, hochwertige, naturbelassene, biologisch und saisonal angebaute Lebensmittel, die Sie hauptsächlich selber zubereiten und wo noch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten sind.

Vorteile einer bioenergetischen Testung des Darms

Mit einer bioenergetischen Testung kann ich Ihnen gezielt mitteilen, ob Sie ein physiologisches Darmmilieu haben oder nicht. Des Weiteren sind die Schleimhaut und die Bakterienstämme der Darmflora testbar. Genauso wichtig ist aber auch ein Test der besten Schleimhaut aufbauenden Mittel und der hochwertigsten Darmbakterien (Probiotika). Wichtig ist auch die Testung der anderen Verdauungsorgane wie Magen, Bauchspeicheldrüse und Leber / Galle.

Machen Sie eine professionelle Darmsanierung

Eine in meiner Praxis angebotene Darmsanierung enthält die folgenden wichtigen Faktoren:

  • Testung des Darmmilieus
  • Testung von Nahrungsmittel-Allergien und -Unverträglichkeiten
  • Testung der Darmschleimhaut und des Darmwandlymphatikums
  • Testung der Verdauungsorgane wie Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse
  • Testung auf generelle Stressbelastung und der Nerven der Verdauungsorgane
  • Testung der Steuerfrequenzen des Nervensystems, die die Verdauung betreffen
  • Testung von Darmreinigungsmittel
  • Testung von Darmflora- und Darmschleimhautaufbaumittel
  • Ernährungs-Empfehlungen zur Harmonisierung eines falschen Darmmilieus
  • Empfehlungen von Darmreinigungsmitteln
  • Empfehlungen zum Aufbau der Darmflora und Darmschleimhaut
  • Bioresonanz Therapie zur Harmonisierung der disharmonischen Meridiane, Chakren, Steuerfrequenzen und Darmstrukturen
  • Begleitung während des gesamten Prozesses

Vorteile einer professionellen Darmsanierung

Nach einer Bioresonanz-Testung in meiner Naturheilpraxis im 4.Bezirk in Wien kann Ihnen gezielt mitgeteilt werden, ob und welche Faktoren der Darmgesundheit bei Ihnen ein Thema sind. Wichtig für die Harmonisierung des Darms ist ein strukturierter Ansatz und eine professionelle Betreuung, die Sie in meiner Praxis erhalten.

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Erfahren Sie mehr über Ihre Darmgesundheit und ob es Sinn macht eine professionelle Darmsanierung durchzuführen

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Es ist mir eine Freude, Ihnen mit meinem fundierten Wissen weiterhelfen zu können.