In diesem Artikel möchten wir uns einem Symptom widmen, das erfreulicherweise in letzter Zeit mehr Beachtung erfährt, aber wegen seiner fehlenden Greifbarkeit Betroffene und Therapeuten vor ein Rätsel stellt. Das ist bedauerlich, da dieser Zustand Betroffene sehr stark in ihrem Leben einschränkt und es nahezu unerträglich macht.

Die Rede ist vom sogenannten „Brainfog“ / „Gehirnnebel„.

Sucht man im Internet nach Studien oder Erklärungen, ist das Ergebnis ernüchternd. Er wird zwar im Zusammenhang mit Erkrankungen wie dem chronischen Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome – CFS), Hepatitis und diversen Autoimmunerkrankungen erwähnt, eine wirkliche Ursache oder Behandlungsansätze findet man aber nicht. Und das, obwohl gerade von CFS Betroffene in hoher Zahl unter diesem quälenden Zustand leiden.

Wie äußert sich Brainfog / Gehirnnebel?

Eine detaillierte Beschreibung der vielfältigen und je nach Fall unterschiedlichen Symptomatik von Brainfog / Gehirnnebel findet sich in den Büchern von Anthony William (Medical Medium). Deswegen soll aus Gründen der Fairness erwähnt werden, dass die Informationen für diesen Artikel im Wesentlichen aus seinen Büchern stammen, weil sowohl die Symptome als auch die Lösungsansätze detailliert und verständlich beschrieben sind. Es wundert daher nicht, dass Betroffene ihre Probleme in seiner Beschreibung nahezu exakt wiederfinden.

Doch was ist Brainfog / Gehirnnebel und wie äußert sich dieses mysteriöse Symptom? Gemeint ist damit eine Art Bewusstseinseintrübung. Man fühlt sich benebelt und benommen, so als ob man Alkohol getrunken hätte, nur ohne die angenehmen Effekte. Dazu kommen Einschränkungen der Konzentrations- und Merkfähigkeit, Stimmungslabilität und ähnliche Beschwerden. Doch erst wenn man diesen Zustand am eigenen Leib erfährt, wird einem bewusst, wie einschränkend und elend dieser Zustand für Betroffene ist. Sie können nicht mehr das leisten, was sie leisten möchten oder vorher zu leisten imstande waren.

Das führt zu zahlreichen weiteren Problemen. Betroffene verlieren ihr Selbstvertrauen und schämen sich, weil sie nicht schnell und zuverlässig auf alltägliche Situationen reagieren können. Umso fordernder die täglichen Aufgaben sind, umso mehr verschlimmert sich der Zustand, was Rückzugstendenzen zur Folge hat. Eine posttraumatische Belastungsstörung kann als Folge des Gehirnnebels entstehen. Viele Menschen verlieren ihre Arbeit oder können Schule oder Studium nicht beenden. Tief im Innersten wissen Betroffene natürlich, dass sie diesen Zustand nicht selbst verursachen, etwa durch falsches Denken oder zu viel auferlegten Druck, doch das Unverständnis des Umfelds lässt sie verzweifeln.

Der Schweregrad des Gehirnnebels ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Sehr starker Brainfog / Gehirnnebel bleibt meistens den ganzen Tag und wird in stressigen Situationen schlimmer. Dann gibt es auch mildere Varianten, wo der Brainfog / Gehirnnebel nur morgens auftritt, gepaart mit extremer Müdigkeit. Bei einigen Betroffenen hört der Gehirnnebel abends auf, oder es kommt zu schubweisem Brainfog tagsüber. Schwierigkeiten beim Kommunizieren treten ebenfalls bei vielen Betroffenen auf. Sie denken etwas, haben die Worte in ihrem Gedächtnis schon parat, es kommt aber anders aus ihrem Mund. Kommt ihnen das bekannt vor?

Warum die Ursache für Brainfog / Gehirnnebel „NICHT“ im Darm liegt!

In der Alternativmedizin und Naturheilkunde wird das Thema „Brainfog“ bei unterschiedlichen Krankheitsbildern behandelt. Als Ursache für Brainfog werden oft Probleme mit der Darmflora (Dysbiose, SIBO, Leaky Gut), Candida, Schimmelpilze oder andere Hefepilze genannt. Auch der Zusammenhang mit diversen Autoimmunerkrankungen wird oft thematisiert, dann aber auch wieder nur in Verbindung mit der Darmflora. Das entspricht aber nicht der Wahrheit, wie man bei A.William lesen kann. Seine Begründung, warum Brainfog in erster Linie nicht die Ursache im Darm hat, macht durchaus viel Sinn.

Die Erkenntnis, dass Menschen die an Gehirnnebel leiden, oft auch unter zahlreichen Störungen des Verdauungstrakts, Autoimmunerkrankungen oder CFS leiden, ist grundsätzlich richtig. Allerdings gehen diese Erkrankungsbilder, mit Ausnahme von CFS, oft nicht mit Brainfog einher, die Betroffenen haben keinerlei Beschwerden was ihre Wahrnehmung und ihr Denken betrifft, haben also keine Benommenheit und fühlen sich nicht „benebelt“. Hier also sofort die Ursache im Darm zu sehen, ist viel zu kurz gedacht und angesichts der sich widersprechenden Theorien auch nicht zielführend.

Selbst mit idealer Verdauung und allgemein als „gut“ empfundener Ernährung gibt es Menschen, die schwer unter Brainfog leiden. Umgekehrt gibt es genug Menschen, die trotz Diagnosen wie Reizdarm, Dysbiose, Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa nicht unter Brainfog leiden, also ganz klar denken können. Gehirnnebel war und ist überhaupt kein klassisches Symptom dieser Erkrankungen. Selbst bei Divertikulitis, also entzündeten Ausstülpungen der Dickdarmschleimhaut, ist Gehirnnebel kein klassisches Symptom. Also kann jemand mit schlimmen Verdauungsstörungen, verfaulten Proteinen und ranzigem Fett, Narbengewebe, Parasiten, Bakterien und Candida- und Schimmelpilzen im Darm trotzdem keinerlei kognitive Einschränkungen haben. Das ist sogar die Regel, denn wie bereits erwähnt, sind Beschwerden wie Brainfog mit Ausnahme von CFS kein typisches Symptom einer bestimmten Erkrankung. Die im Darm entstehenden Gifte werden in der Regel vollständig von der Leber entgiftet.

Ganz daneben ist der Ansatz mit der Darmflora dennoch nicht – entstehende Gifte im Darm belasten selbstverständlich den Körper und insbesondere die Leber, aber die Erfolge bleiben bei Betroffenen trotz Ernährungsumstellung häufig aus. Das liegt einerseits daran, dass jeder Therapeut ein unterschiedliches, oft auf zahlreichen Fehlannahmen beruhendes Ernährungskonzept verfolgt und andererseits daran, dass verschiedene Konzepte und Maßnahmen sogar kontraproduktiv sind. Außerdem sind bestimmte Dogmen im naturheilkundlichen Bereich wie „der Tod sitzt im Darm“ nicht immer förderlich, um den wahren Ursachen auf den Grund zu gehen. Eine Störung der Verdauung respektive der Darmflora kann auch die Folge einer Störung in den oberen Verdauungsorganen wie Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sein. Da ist es natürlich mit der Einnahme von Probiotika nicht getan.

Frau mit Brainfog Gehirnnebel

Kranke Leber und Krankes Gehirn – die wirklichen Ursachen von Brainfog / Gehirnnebel

Laut Anthony William sind die Ursachen für Brainfog / Gehirnnebel in der Leber und im Gehirn zu finden. Die Leber wird in unserer modernen Zeit mit unterschiedlichen Störfaktoren belastet und muss unglaubliches leisten, um diese Störfaktoren unschädlich zu machen. Unterschiedliche Schadstoffe lagern sich in der Leber ein, bis zu dem Punkt, an dem sie nicht mehr kompensieren kann. Ab diesem Zeitpunkt treten unterschiedliche Symptome auf, darunter auch Gehirnnebel. Vor allem bakterielle oder latente virale Belastungen können die Leber an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen und dann plötzlich schwere Symptome verursachen. Dazu kommen Metalle wie Kupfer, Quecksilber, Blei, Aluminium sowie andere Schwermetalle und Pestizide. Das Gefühl mancher Betroffener, sich „wie vergiftet“ zu fühlen, trifft also wirklich zu.

Häufig sind es latente virale Belastungen mit EBV oder anderen Herpesviren, die das Fass zum Überlaufen bringen. Das ist auch der Grund, warum so viele Symptome plötzlich, also von heute auf morgen beginnen, ohne dass Betroffene einen bestimmten Auslöser dafür festmachen können. In Verbindung mit bereits vorhandenen Schwermetallen, Petrochemikalien, Fungiziden und Leichtmetallen sind diese Viren noch aggressiver. Viren erzeugen Neurotoxine und Dermatoxine. Die Neurotoxine gelangen über die Leberpfortader zum Herzen, überwinden dann die Blut-Hirn-Schranke und landen in der Zerebrospinalflüssigkeit, wo sie Neuronen und Neurotransmitter beeinträchtigen. So entsteht der Brainfog / Gehirnnebel. Die Blut-Hirn-Schranke wird u.a. durch Elektrosmog geschädigt.

Wenn Metalle wie Quecksilber oder Aluminium bereits im Gehirn vorhanden sind, kann das für sich alleine schon zu Brainfog führen, ohne dass die Leber sehr belastet sein muss. Die meisten Menschen haben bereits Metalle im Gehirn, vor allem die jüngeren Generationen. Diese Metalle oxidieren, schließen elektrische Impulse kurz und hemmen Neurotransmitterfunktionen. Hier entsteht eine Form von Gehirnnebel, die kommt und geht, bei der sich klare Momente mit Verwirrtheitszuständen abwechseln.

Handelt es sich um schweren Brainfog / Gehirnnebel, also nicht nur mild oder phasenweise auftretend, trifft wohl beides zu. Sie haben eine starke virale und toxische Belastung der Leber und Metalle im Gehirn. Brainfog / Gehirnnebel tritt deswegen beim CFS so häufig auf, weil es sich um eine Reaktivierung von Viren handelt. Erst wenn das Immunsystem die Viren nicht mehr unterdrücken kann, treten die Symptome auf.

Im letzten Stadium einer Infektion mit EBV oder anderen persistierenden Viren ist das Blut also überschwemmt mit Neurotoxinen, die ins Gehirn wandern und die Funktion von Neurotransmittern stören. Neben Gehirnnebel entstehen dann Symptome wie

  • Gedächtnisverlust
  • Verwirrungszustände
  • Angststörung
  • Zwangsstörung
  • Migräne
  • Gelenkschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Herzrasen
  • Tinnitus
  • Schlafstörungen
  • usw.

Die Nerven liegen sozusagen „blank“ und können durch die Präsenz der Viren nicht mehr repariert werden. Diese Viren verlangsamen alle Prozesse des Körpers, damit die Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden können. Es kommt zu starker Übersäuerung des Körpers. Sauerstoff hält aber das Nervensystem und das Immunsystem bei Kräften. Wo nicht genügend Sauerstoff vorhanden ist, können Viren sich einnisten. Dabei kann auch das Bindegewebe stark geschädigt werden.

Adrenalin und die Rolle der Nebennieren bei Brainfog / Gehirnnebel

Ein weiterer Grund für einen leichten Brainfog / Gehirnnebel ist Stress über einen längeren Zeitraum, unabhängig davon, ob es sich um physisch oder psychisch belastende Situationen handelt. Die angeschlagenen Nebennieren stoßen dabei plötzlich Adrenalin aus, welches die Leber zwischenlagern muss. Das verschlimmert die Leber-Stauung und die Filterfunktion der Leber noch weiter und senkt das Energieniveau. Die Folge sind ein eher leichter Gehirnnebel bzw. Benommenheit, die aber nicht dauerhafter Natur sind, sondern meist innerhalb einiger Stunden verschwinden. Es können durchaus mehrere Faktoren kumulierend vorliegen, also sowohl eine belastete Leber, Toxine im Gehirn und eine erhöhte Adrenalinausschüttung. Am besten ist es also, das Thema von allen Seiten zu analysieren.

Den Nebel lichten – Brainfog / Gehirnnebel reduzieren

Um hartnäckigen Brainfog/ Gehirnnebel zu heilen, muss man mehrere Maßnahmen gleichzeitig durchführen. Vor allem gilt es, die Ursache wirklich zu begreifen und zu verstehen, weil dann die teilweise mühsamen Maßnahmen leichter umgesetzt werden können. Bei milderen Varianten reicht es oft schon, wenn kleinere Veränderungen der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten angepasst werden.

Ein großes Thema spielen auch hier natürlich unsere Lebensmittel. Wie bereits erwähnt, liegt die Ursache aber meistens nicht im Darm. Wenn bei einem Therapeuten unter Annahme einer Darmerkrankung die Ernährung umgestellt wird und sich eine Besserung einstellt, dann deswegen, weil wir damit unsere Leber entlasten. Das tut natürlich auch dem Darm gut. Das ist ganz essentiell, denn viele Produkte, die vermeintlich zum Aufbau der Darmflora oder Reinigung des Darmtraktes verhelfen, tragen nichts zur Heilung von Brainfog bei. Die Heilung des Gehirnnebels soll aber keine Glückssache sein. Tausende Menschen konnten sich befreien und wieder „klar“ werden.

Verlieren Sie nicht die Geduld, wenn sich erst einmal nichts an ihrem Zustand verändert. Es kann Monate bis zu einem Jahr dauern, bis besonders hartnäckiger Brainfog / Gehirnnebel besser wird. Das aber nur unter der Voraussetzung, dass man den Körper richtig entlastet. Milder Brainfog / Gehirnnebel verschwindet mit den richtigen Maßnahmen viel schneller und Betroffene können relativ rasch wieder ein normales Leben führen. Beachten Sie, dass der Brainfog / Gehirnnebel vermutlich nicht von einem auf den anderen Tag verschwinden wird. Zuerst werden nur kurze Phasen der Besserung eintreten, bis sie wieder von dem Nebel umhüllt sind. Verlieren Sie bitte nicht die Hoffnung, denn Heilung ist selten ein linearer Prozess. Die guten Phasen werden zunehmen und irgendwann gehört auch bei ihnen der Brainfog / Gehirnnebel der Vergangenheit an.

Befolgen Sie bitte die nachfolgend angeführten Punkte:

  1. Meiden Sie Auslöser („Trigger“), welche Ihren Zustand weiter verschlechtern

Manche dieser Lebensmittel sind nicht per se „schlecht“, das heißt, einem sehr gesunden Menschen schaden sie nicht wirklich, aber sie schaden sehr wohl, wenn bakterielle oder virale Belastungen sowie Störungen der Verdauungsorgane vorliegen. Sie sollten daher strikt gemieden werden, sofern dies möglich ist. Lebensmittelzusatzstoffe sollten ganz weggelassen werden. Durch die Karenz dieser Auslöser kann die Leber sich erholen und wieder besser entgiften!

MEIDEN SIE: Aspartam, Süßungsmittel, Glutamat, Konservierungsmittel, künstliche Farbstoffe, Eier, Milchprodukte, Käse, sehr fettreiche Nahrungsmittel, Alkohol, Essig, Koffein, Gluten, Mais, Rapsöl, Schweinefleisch, Formaldehyd, u.v.m.

Verzichten Sie ebenfalls auf Parfums und konventionelle Duftstoffe, Shampoos und andere Körperpflegeprodukte sowie Haarspray, Haarfärbemittel, Talkumpuder, konventionelles Make-up, Bräunungsspray, Nagelkosmetik, chemische Reinigung, konventionelle Waschmittel.

  1. Reduzieren Sie fettreiche Lebensmittel

Die wohl wichtigste Maßnahme zur Entlastung der Leber ist die Reduktion fetthaltiger Lebensmittel. Fett belastet die Leber und Galle durch die gesteigerte Produktion der Gallenflüssigkeit in der Leber stark. Fett verdickt das Blut, woraufhin es schlechter durch die kleinen Adern fließt. Es verdrängt den Sauerstoff und schafft ideale Rahmenbedingungen für Viren. Das zähe Blut mit wichtigem Sauerstoff und Glucose gelangt dann nur schlecht in die Körperzellen und das Gehirn. Wenn Sie eine schwere Nebennierenschwäche haben, ist es ratsam, den Fettgehalt nur langsam zu reduzieren. Ersetzen sie das Fett durch gesunde Kohlenhydrate wie Obst, Gemüse, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Haferbrei etc. (Ausnahme Sie leiden an einer starken Candida Belastung!) Essen Sie maximal eine Fleischmahlzeit am Tag, am besten abends. Versuchen Sie, den Vormittag möglichst fettfrei zu halten.

REDUZIEREN SIE: Fleisch (insbesondere Schweinefleisch), Fisch, Nüsse, Samen, Nussbutter, Kokosöl und andere Öle, Avocado und Soja.

  1. Unterstützen Sie Ihre Nebennieren

a) Achten Sie darauf, ausreichend Kalorien zu sich zu nehmen, um den Stoffwechsel nicht weiter zu verlangsamen. Fett enthält sehr viel Kalorien, also      müssen Sie bei fettreduzierter Ernährung umso mehr essen, um ausreichend Energie zu bekommen.

b) Vermeiden Sie längere Pausen zwischen den Mahlzeiten. Sie setzen die Nebennieren dadurch zusätzlich unter Druck. Bei schweren Symptomen müssen sie womöglich alle 1 ½ bis 2 Stunden etwas geeignetes Essen („Nebennieren-Snacks“), damit der Blutzucker konstant bleibt und die Nebennieren nicht zur Blutzuckerstabilisierung einspringen müssen. Essen Sie diese Snacks zusätzlich zu den 3 Hauptmahlzeiten und lassen Sie keine Mahlzeit aus.

c) Achten Sie darauf, dass genug Kalium, Natrium und Glukose in den Mahlzeiten enthalten ist. Vermeiden Sie bitte jedoch Kochsalz und salzen Sie mit Steinsalz, Kristallsalz oder Ursalz.

d) Folgende fettfreie Nebennierensnacks dienen als Richtline (Quelle: Anthony William):

 

·         Apfel, Dattel, Stangensellerie ·         Avocado, Spinat, Orange
·         (Süß)Kartoffel, Petersilie, Zitrone ·         Feigen und Stangensellerie
·         Apfel und Mandelmus ·         Spinat und Obst
·         Süßkartoffeln und Kohl ·         Wassermelone und Sellerie
·         Mango und Spinat ·         Kokoswasser
·         Süßkartoffel, Kohl, Zitronensaft ·         Apfel, Dattel, Mangold

 

  1. Essen Sie „Heilende“ Lebensmittel und Vitalstoffe und Nahrungsergänzungsmittel
  • Ahornsirup, Ananas, Äpfel, Aprikosen, Artischocken, Lappentang (Dulse), Bananen, Beeren, Birnen, Brokkoli, Datteln, Feigen, Granatäpfel, Grünes Blattgemüse, Grünkohl, Gurken, Karotten, Kartoffeln, Kiwis, Knoblauch, Kreuzblütlergemüse, Kürbisse, Mangos, Melonen, naturbelassener Honig, Orangen, Papaya, Petersilie, Rosenkohl, Rotkohl, Rucola, Spinat, Spargel, Sprossen, Süßkartoffeln, Wilde Heidelbeeren, Zucchini, Zitronen, Zwiebeln u.v.m.
  • Stangenselleriesaft nach A. William (mehr Informationen über die Zubereitung finden Sie online oder in seinen Büchern)
  • Vitalstoffe und Nahrungsergänzungen:
    • 5-MTHF(Folsäure), Alpha-Liponsäure, Ashwagandha, Vit. B-Komplex, Brennnesselextrakt, Chaga, Curcumin, Gerstengrassaft-Pulver, Glutathion, Hibiskus, Ingwer, Katzenkralle, Goldenseal (Gelbwurz), Königskerze, L-Lysin, Magnesiumglycinat, Calcium, Mahonie, Mariendistel, Melatonin, GABA, MSM, N- Acetylcystein), Zinksulfat, Zitronenmelisse, Süßholzwurzel, Vitamin B12, Vitamin C, Spirulina, Selen
  1. Warten Sie mit einer Schwermetall-Entgiftung

Wir empfehlen Ihnen, eine etwaige Schwermetallentgiftung erst zu starten, nachdem Sie die vorherigen Maßnahmen bereits durchführen. Genauere Informationen zur Schwermetallentgiftung finden Sie auf der Medical Medium Website (Schwermetall-Smoothie) oder beim Therapeuten ihres Vertrauens. Wir empfehlen ihnen, sich vorher intensiv mit der Thematik zu befassen, da eine falsch durchgeführte Entgiftung, wegen der Gefahr einer Rückvergiftung, den Zustand des Körpers verschlechtern kann.

Portrait_kontakt Robert Haas

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