1) Ganzheitliche Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist generell schwer festzustellen. Die Betroffenen sind mit diffusen und sehr einschränkenden Symptomkomplexen konfrontiert und es herrscht große Unklarheit darüber, inwieweit eine bestehende Schilddrüsenstörung ursächlich für diese Symptome ist.

Schilddrüsenunterfunktion

Oft tritt eine Schilddrüsenfunktionsstörung nicht isoliert von anderen Beschwerden auf, sondern im Zusammenhang mit Magen-Darmproblemen, Problemen mit dem Nervensystem und als Folge von unerkannten bakteriellen und viralen Infektionen und Toxinbelastungen.

2) Das Organ Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein sehr kleines, aber trotz ihres Gewichtes von etwa 25g außerordentlich wichtiges Organ in unserem Körper. Sie ist die wichtigste Drüse der 7 Hormondrüsen im Körper und ihre Hormone wirken im gesamten Körper in allen Körperzellen und bestimmen die Geschwindigkeit des Stoffwechsels.

Schilddrüse

Sie sieht ähnlich aus wie ein Schmetterling und hat ihren Sitz am vorderen Hals unterhalb des Kehlkopfes, bestehend aus zwei seitlichen Lappen und einem Mittelteil (Isthmus). In ihrem Gewebe produziert und speichert sie mithilfe von dem Element Jod die Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4), welche sie unter Einfluss des Hypophysenhormons TSH (Schilddrüsenstimulierendes Hormon) an das Blut abgibt. Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 sind verantwortlich für den prinzipiellen Grundumsatz aller Stoffwechselvorgänge und -funktionen, unter anderem auch für folgende Stoffwechselprozesse von Bedeutung:

  • Regulation des Stoffwechsels und des Zellstoffwechsels
    • Sauerstoff-Stoffwechsel und Sauerstoff-Utilisation und dessen Enzymaktivitäten
    • Steuerung des Wärme- und Energiehaushaltes
    • Unmittelbarer Einfluss auf die Körpertemperatur
    • Kontrolle des Energiebedarfs
    • Regulation des Wasserhaushaltes
    • Regulation des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels
    • Regulation der Eiweißsynthese
    • Einfluss auf die Insulinfreisetzung und den Blutzuckerspiegel & Rückresorption von Glukose
    • Beteiligung beim Abbau von Cholesterin
  • Einfluss auf die Freisetzung des Wachstumshormons
  • Reaktion auf und Kompensation von Stressphasen
  • Steuerung der körperlichen und geistigen Entwicklung
  • Entwicklung des zentralen Nervensystems und der Intelligenz
  • Beteiligung an Skelettreifung und Genitalausbildung bei Kindern
  • Steuerung von Herzfrequenz und Herzschlag

Die Schilddrüsenhormone sind tiefgreifend synergistisch und antagonistisch mit den anderen Hormonen, Neurotransmittern und Neuropeptiden verwoben.


Für einen harmonischen und kraftvollen Körper und eine ausgeglichene Psyche ist es notwendig, dass die Schilddrüse genau die richtige Menge an Schilddrüsenhormonen produziert, die gerade benötigt werden.


Bei zu wenig aber auch zu viel Schilddrüsenhormonen im Blut kommen Körper und Psyche aus der Balance, was sich in vielzähligen Symptomen bemerkbar machen kann.

In den Follikeln der Schilddrüse werden T3 und T4 durch Jodisation von Tyrosin unter Beteiligung der Thyreoperoxidase (TPO) gebildet. Das benötigte Jod wird über die Nahrung aufgenommen. T3 und T4 werden im Verhältnis 1:10 in das Blut aufgenommen, wo sie an die Serumeiweiße thyroxinbindendes Globulin und Albumin gebunden sind. Während T4 ausschließlich in der Schilddrüse gebildet wird, entsteht T3 zu 80% durch die sog. Konversion in den peripheren Organen, das vierte Jodatom wird von T4 gespalten. Diese Dejodisation findet hauptsächlich in der Leber statt, weswegen Leberfunktionsstörungen zu Veränderungen in der Schilddrüse führen können.

Es ist möglich, dass eine überlastete Leber und ein geschwächstes Immunsystem der Ursprung von viele Schilddrüsenerkrankungen ist und dazu führt, dass bestimmte Erreger die Schilddrüse angreifen.

3) Mögliche Störfaktoren der Schilddrüsenfunktion und einer Schilddrüsenüberfunktion

Verschiedene Stressfaktoren schädigen die Schilddrüse, bei manchen Menschen mehr, bei manchen Menschen weniger. Diese werden nachfolgend dargestellt.

Primäre Belastungen der Schilddrüse:

  • Negativer Stress
  • E-Smog
  • Radioaktivität
  • Bestrahlungen
  • Medikamente
  • Flouride (Zahnpasta, Trinkwasser) – Flourid ist Jod-Antagonist
  • Umwelttoxine
    • Pestizide (z.B. Glyphosat, DDT)
    • Schwermetalle (Quecksilber aus Zahnamalgam, Blei aus Umwelt, …)
    • Chlorierte Kohlenwasserstoffe (PCB, Benzpyren, …)
  • Putzmittel (Chlor, etc.)
  • Pathogene Erreger
    • Parasiten (Fasc. Buski)
    • Bakterien (Streptokokken – unterschwellige Infektion)
    • Pilze (Mucor, Candida)
    • Viren (Epstein Barr, Herpes Typ 6, Coxsackie Virus)
    • Borrelien
  • Toxinbelastung durch Rauchen

Eine E-Smog- und Radioaktivität-Belastung können nur mit einer bioenergetischen Testmethode wie Bioresonanz festgestellt werden. Ebenso können weitere Belastungsfaktoren wie Medikamente, Flouride, Pestizide, Schwermetalle, Putzmittel und Erreger mit einer bioenergetischen Testung analysiert werden.

Die Erregerbelastungen durch Parasiten, Bakterien, Pilze und Viren liegen meistens nur unterschwellig vor, so dass sie von der Schulmedizin im Regelfall nicht diagnostiziert werden können. Durch eine gezielte Bioresonanz Testung ist dies jedoch von gut ausgebildeten Therapeuten möglich.

Sekundäre Belastungen der Schilddrüse:

  • Irritiertes Hals-Chakra (Die Schilddrüse ist die Hormondrüse des Hals-Chakras)
  • Genereller Entgiftungsstau der Schilddrüse über Tonsilla Tubaria durch Dickdarm Überlastung
  • Indirekte Belastung von Eiweißfäulnistoxinen von Zahn-Kieferherden bei Stauung der Tonsilla Tubaria
  • Autoimmunreaktionen auf der Schilddrüse
    • Mit Antikörper
    • Ohne Antikörper
    • Hashimoto-Thyreoiditis
    • Hashimoto-Thyreoiditis bedingt durch Weizenallergie
  • Vergrößerungen der Schilddrüse
    • Schilddrüsenwucherungen
    • Struma
    • Kropf
    • Knoten
    • Zysten
  • Irritationen des Magenmeridians (der Magen ist unser Stressorgan)
    • Reizmagen
    • Saurere Magen
    • PP-Hemmer Einnahme
  • Chronische Störungen von Atlas / Axis
  • Tumor
    • Adenome
    • Karzinome
  • Nährstoffmangel

4) Blutwerte der Schilddrüse bei Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 kommen im Blut zum größten Teil gebunden an Transporteiweiße vor. Diese gebundenen Schilddrüsen Hormone haben keine Wirkung auf die Körperzellen, sondern nur die ungebundenen Hormone freies T3 (fT3) und freies T4 (fT4). fT3 ist das wirksame Hormon, fT4 dient als Vorstufe für fT3. Deshalb werden die freien Hormone fT3 und fT4 im Blut analysiert.

Die Verwertung des TSH-Wertes, d.h. die Diagnose und Schlussfolgerung von etwaigen Schilddrüsenfunktionsstörungen ist nur in Verbindung mit T3 / T4 bzw. fT3 / fT4 sinnvoll.

 

Blutwerte:       TSH = erhöht + fT3 = erniedrig + fT4 = erniedrigt

Hinweis auf:    Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Eine Schilddrüsenunterfunktion tritt meistens bei autoimmunen Reaktionen wie der Hashimoto Thyreoiditis auf.

 

Blutwerte:       TSH = erhöht + fT3 = normal + fT4 = normal

Keine klinische Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüse braucht jedoch große Stimulanz um die normalen Blutwerte von T3 + T4 aufrecht zu erhalten. Das kann ein Vorzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sein (subklinische Hypothyreose).

Bei Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion kann auch eine Östrogendominanz bei gleichzeitigem Progesteronmangel vorliegen, da Östrogen die Wirksamkeit von T3 / T4 reduziert. Der Körper versucht durch die Erhöhung des TSH die mangelnde Wirksamkeit von T3 / T4 auszugleichen. Bei Einnahme von naturidentischem Progesteron wie z.B. durch die Yams-Wurzel wird der Progesteron Level gestärkt und die Wirksamkeit von T3 / T4 erhöht, was bei gleichzeitiger Einnahme von Schilddrüsenhormonen zu Symptomen der Schilddrüsenüberfunktion führen kann.

 

Tipp: Messen Sie Ihre axilläre Körpertemperatur am Morgen. Diese sollte nicht unter 36,2°C sein.

5) Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Die Schilddrüsenunterfunktion wird durch ein Defizit an Schilddrüsenhormonwirkung im Körper definiert.

Folgende Formen der Hypothyreose werden unterschieden:

  1. Mikronährstoffmangel (Jod, Selen)
  2. Immune Form
    1. Hashimoto-Thyreoiditis
  3. Sekundäre Hypothyreose
    1. Mangel an TSH – Hypophysen Störung
  4. Tertiäre Hypothyreose
    1. Mangel an TRH – Hypothalamus Störung

Hypothyreose kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B.:

  • Hashimoto Thyreoiditis, eine chronische Entzündung der Schilddrüse
  • Antikörper gegen TSH-Rezeptoren
  • Behandlung mit radioaktivem Jod, Strahlenschäden, Arzneimittelvergiftung, Tumore
  • Medikamente
  • Schilddrüsenentfernung (Thyreoidektomie)
  • Angeborene Unterfunktion, die zum Kretinismus führen kann
  • Unzureichende Jodversorgung (Kropfbildung- die Schilddrüse versucht den Jodmangel dadurch auszugleichen)
  • Enzymdefekte mit Jodverarbeitungsstörung
  • Chronische Infektionen, Schimmelpilze, Umweltgifte, Nährstoffmängel
  • Leberstörungen
  • Störungen der Darmflora (als Folge von Leberstörung, Infektionen, Umweltgiften oder Medikamenten)
  • Mikronährstoffmangel (Jod, Eisen, Selen, Zink)
  • Glutathionmangel
  • Mögliche Nebennierenschwäche (Cortisol hemmt die periphere Umwandlung von T4 in T3. Gleichzeitig fördert es die Bildung von reversem T3)
  • Erkrankung der Hypophyse, die die Schilddrüsenfunktion reguliert
  • Erkrankung am Hypothalamus, der die Funktion der Hypophyse reguliert. Sowohl Serotoninmangel als auch Dopaminmangel können die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen, da sie den Hypothalamus stören und die Kommunikation zwischen Gehirn und Schilddrüse verschlechtern

Symptome der Schilddrüsenunterfunktion

  • Verlangsamter Stoffwechsel
  • Struma (Kropf)
  • Allgemeine Schwäche, Energiemangel, Müdigkeit, Trägheit, Antriebsschwäche
  • Hormonelle Dysfunktion jeglicher Art
  • Hyperlipidämie und Arteriosklerose Risiko
  • Durchblutungsstörungen
  • Hypotonie, Bradykardie, schwacher Puls
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Hypoglykämie
  • Gewichtszunahme
  • Langsames Verdauungssystem, Darmträgheit, Verstopfung
  • Leberverfettung
  • Verminderte Körpertemperatur, ständiges Frieren
  • Unvermögen zu Schwitzen
  • Erhöhter Kalziumspiegel
  • Hämoglobinmangel
  • Kälteempfindlichkeit, Kalte Hände und Füße, Taubheitsgefühl in den Fingerspitzen
  • Trockene, fahlgelbe Haut
  • Brüchige Nägel
  • Trockene, brüchige Haare
  • Haarverlust
  • Steife Muskeln und Gelenke
  • Rheumatische Beschwerden
  • Störungen des Knochenstoffwechsels
  • Gedächtnisverlust, Gedächtnisschwäche, Vergesslichkeit
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Depressive Verstimmungen, Weinerlichkeit
  • Verlust des Interesses an Dingen des Alltags
  • Langsame Sprechweise
  • Kurzatmigkeit, Beklemmung
  • Libidoverlust
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Wasseransammlungen
  • Langsame Reflexe
  • Apathie
  • Wachstums- und Entwicklungsverzögerungen
  • Starke Menstruation
  • Schwangerschaftskomplikationen, erhöhtes Fehlgeburtsrisiko
  • Schlechte Wundheilung
  • Dyspnoe

Schilddrüsenentzündung (Thyreoditis)

Eine Schilddrüsenentzündung kann in den folgenden Verlaufsformen bestehen und kann die Schilddrüse nur partiell oder gesamt betreffen:

  1. Akute Thyreoditis – eitrig / nicht eitrig
    1. Durch bakterielle Infektion (Streptokokken, Staphylokokken, Pneumokokken, Kolibakterien)
    2. Durch virale Infektion
    3. Durch Strahlen verursacht
    4. Durch Traumata verursacht
  2. Subakute Thyreditis – infektiös, präinfektiös
    1. Postinfektiöse Erkrankung
  3. Chronische Thyreoditis
    1. Lymphozytäre Autoimmunthyreoditis (häufigste Form)
      1. Hashimoto-Thyreoditis
    2. Durch bakterielle Infektion (Streptokokken)
    3. Durch virale Infektion (Epstein Barr, Herpes Typ 6, Coxsackie Virus)

 

Hashimoto Thyreoiditis

Die Hauptursache für eine Schilddrüsenunterfunktion ist die sogenannte Lymphozytäre Schilddrüsenentzündung „Hashimoto Thyreoiditis“. Einfach ausgedrückt bedeutet Autoimmunerkrankung, dass das Immunsystem durch einen (noch) nicht bekannten Grund die Schilddrüse angreift, was zu einer Verkleinerung oder Zerstörung der Schilddrüsenzellen führt.

Das Problem ist nicht die Schilddrüse an sich, sondern das Immunsystem. Würde man die Ursache des gestörten Immunsystems finden, könnte man die Erkrankung ursächlich behandeln.

Die Autoimmuntheorie der Schulmedizin lautet folgendermaßen:

  1. Die Zellen der Schilddrüse werden durch einen Auslöser wie Jod, Fluor, eine Virusinfektion, Barrierestörung des Darms oder andere Faktoren geschädigt.
  2. Die absterbenden Zellen senden ein Stresssignal aus.
  3. Die Immunzellen wollen die Schilddrüse vor den Angreifern „retten“. Stattdessen greifen die Immunzellen aber die Schilddrüsenzellen an, welche immer weiter geschädigt werden.
  4. Der Körper verfügt nicht mehr über genügend Ressourcen, um die Schilddrüse zu regenerieren.
  5. Die Schilddrüse bildet nicht mehr genug Schilddrüsenhormone.

 

Umkehr des Autoimmunprozesses?

Bislang ging man davon aus, dass der Autoimmunprozess sich verselbständigt, er also ohne weitere Auslöser von außen weiterläuft und irreversibel ist. Es wurde aber nachgewiesen, dass die Auslöser von außen notwendig sind, um den Prozess weiterlaufen zu lassen. Das bedeutet, dass man den Autoimmunprozess stoppen könnte, wenn die Auslöser beseitigt würden.

IgG-Antikörper haben eine Halbwertszeit von 21 Tagen und haften etwa zwei bis drei Monate an Immunzellen. Sie brauchen ein Antigen, um weiter gebildet zu werden. Wird das Antigen entfernt, verschwinden auch die Antikörper in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten.

Der Behandlungsansatz bei Hashimoto muss also folgendes beinhalten:

  1. Beseitigung der Auslöser / Ursachen
  2. Maßnahmen zur Heilung der Magen- und Darmschleimhaut
  3. Maßnahmen zur Entgiftung des Organismus von Toxinen
  4. Versorgung des Körpers mit Nährstoffen zur Regeneration

6) Viren als Auslöser von Autoimmunerkrankungen, Schilddrüsenstörungen und Schilddrüsenüberfunktion?

Das Epstein-Barr-Virus (Humanes Herpesvirus 4) aus der Familie der Herpesviren steht schon seit längerem in Verdacht, an der Entstehung von chronischen Erkrankungen beteiligt zu sein. Man geht von etwa 60 Unterarten von EBV aus, wovon nur die wenigsten gut erforscht sind.

Lesen Sie weitere interessante Fakten über das Epstein-Barr-Virus und über die „4 Stadien des Epstein-Barr-Virus“ im Schilddrüsenfunktionsstörungen Hauptartikel.

7) Mikronährstoffe bei Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse kann in ihrer Funktion eingeschränkt werden durch übermäßigen Genuss von Sojaprodukten (enthalten pflanzliche Östrogene) und Nüssen, zu viel Östrogen, zu viel Zink ohne zusätzliche Manganeinnahme, Eisen (Gegenspieler zu Jod), ferner durch einen Mangel an Vitalstoffen wie Selen, Jod, Vitamin E, Vitamin-B Komplex und Zink.

Die Schilddrüse benötigt für eine richtige und starke Funktion die folgenden Nährstoffe:

  • Jod
  • Selen
  • Tyrosin
  • Vitamin A
  • Vitamin B-Komplex
  • Vitamin E
  • Vitamin D
  • Eisen
  • Magnesium
  • Zink

Jod ist allgemein bekannt dafür, dass es die Schilddrüse für die richtige Funktion benötigt. Jod wird aber von allen körperlichen Drüsen und Organen benötigt und ist ein lebenswichtiges Spurenelement für den gesamten Körper.

8) Gesunde Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion

Wenn Sie an Schilddrüsen Störungen leiden, ernähren Sie sich am besten so gesund und hochwertig wie es geht. Wir empfehlen, auch bei den meisten anderen gesundheitlichen Störungen, die folgenden Nahrungsmittel Kategorien wegzulassen und durch gesündere Alternativen zu ersetzen.

  • Kuh-Milchprodukte
  • Zucker
  • Gluten
  • Weißmehl
  • Schweinefleisch

Essen Sie wenn möglich immer frische Speisen, wenn möglich in Demeter-Qualität und bereiten Sie Ihr Essen selbst zu.

9) Nahrungsergänzungen zur Unterstützung des Immunsystems

Die folgenden Vitalstoffe unterstützen bei Mangel das Immunsystem:

  • Selen
  • Vitamin E
  • Süßholzwurzel
  • Nebennieren- Adaptogene
  • Ashwagandha
  • Taigawurzel (Sibirischer Ginseng)
  • Rhodiola Rosea
  • Reishi
  • Cordyceps sinensis
  • L- Glutamin
  • Zinksulfat oder Zinkpicolinat
  • Vitamin B-Komplex
  • Glutathion
  • EPA/DHA
  • Biotin
  • Vitamin D3
  • Magnesiumglycinat (Ashwagandha, Ginseng, Rhodiola Rosea, Reishi, Cordyceps sinensis, Guduchi)
  • Chrompicolinat
  • Vitamin B12
  • Kurkumin
  • Proteolytische Enzyme (zwischen den Mahlzeiten)
  • Katzenkralle
  • L-Lysin
  • L- Tyrosin
  • Brennnesselblätter
  • Rote Meeresalgen – Atlantic Dulse (Vorsicht wegen dem Jodgehalt – kann Symptome verschlimmern)
  • Mangan
  • Kupfer
  • Brahmi

Die auf dieser Homepage dargestellten Methoden und Erklärungsmodelle sind nicht dazu da, Diagnosen zu stellen oder Therapien und Behandlungen im medizinischen oder heilpraktischen Sinne durchzuführen bzw. diese zu ersetzen.

Quellen und Links

Portrait_kontakt Robert Haas

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